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Musik : Med Sud I Eyrum Vid Spilum End
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Bindung: Audio CD
EAN: 5099922872821
Label: EMI Record (EMI)
Hersteller: EMI Record (EMI)
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: EMI Record (EMI)
Erscheinungsdatum: Juni 20, 2008
Studio: EMI Record (EMI)
CD 1:
Produktbeschreibung:
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Sigur Rós haben beschlossen, keine Interviews mehr zu geben. Nicht, dass die als eigenbrötlerisch und verschroben geltenden Isländer vorher gesprächig gewesen werden. Seit ihrer Gründung 1994 in Reykjavik trieben sie mit zunehmender Popularität so manchen Journalisten und Mitarbeiter ihrer Plattenfirmen in den Irrsinn. Die Männer von der atemberaubend schönen Atlantikinsel gelten als Kontrollfreaks am Rande der Paranoia. Wie anders Sigur Rós ticken, wie wenig sie Fremde an sich heran lassen, ahnt man beim Anschauen von Heima, eine der besten DVDs der letzten 10 Jahre. Auch wird überdeutlich, wie sehr ihr epischer Post-Rock mit der landschaftlich einzigartigen, mystischen Heimat verbunden ist. Sigur Rós wollen weder sich noch die Welt erklären, sie öffnen mit ihrer Musik Gefühlsräume. Deswegen bleiben auch die Texte verschwommen, interpretierbar.
Das ist auch auf Med Sud I Eyrum Vid Spilum Endalaust nicht anders und doch hat sich einiges verändert. Falsett-Sänger Jonsí Birgisson benutzt nach der Kunstsprache Hopelandish - was für Hoffnung steht - und Isländisch nun auch Englisch. Verstehen kann man ihn trotzdem nicht. Dafür aber präsentiert die sich nach Jonsís Schwester Sigurrós (Siegesrose) benannte Gruppe so wenig ausschweifend wie noch nie. Vorgängeralben wie Ágætis Byrjun schwebten Gesamtkunstwerken gleich an einem vorbei. Auf Med Sud I Eyrum Vid Spilum Endalaust, übersetzt Mit einem Brummen in den Ohren spielen wir endlos weiter, aber werden die Songs voneinander gelöst und entwickeln so eine neue Lebendigkeit. Das von Starproduzent Flood (Depeche Mode, U2, Nick Cave) verfeinerte, teilweise mit Orchester und Chor in den legendären Abbey Road Studios (Beatles) aufgenommene Material weist so gänzlich unterschiedliche Charaktere auf. Neben den weiterhin schönen Soundscapes mit ihren Dynamiken kommt es im einst abgeschlossenen Klangkosmos zu wahren Supernovae. Einige Stücke wie die knackige, rhythmische ja heitere Eröffnungsnummer Gobbledigook und das dann folgendeInní Mér Syngur Vitleysingur zappeln vor Enthusiasmus, klingen fast überdreht. Sigur Rós haben tatsächlich den Pop-Song für sich entdeckt, ohne dabei ihre andere, alte Seite zu vergessen: majestätisch hinreißende, verträumte Tracks, die sich bis zu zehn Minuten hinziehen. Das ist Musik, die einen in die innere Mitte führt, die Frieden und Zuversicht ausstrahlt. Ein Opfer gibt es dann doch zu beklagen. Zum ersten Male überhaupt wollten die Skandinavier Arbeit delegieren, und übergaben dem in Berlin lebenden Designer Olafur Eliasson den Auftrag für die Gestaltung von Cover und Konzertbühne. Als sie in die Hauptstadt kamen und das geometrische Figuren-Konzept sahen, reisten sie entsetzt ab. Nun zieren junge, nackte Menschen das Cover, ein Photo namens Highway von Ryan McGinley, dass die Band beim Besuch in einem New Yorker Museum entdeckte. Hübsche Hintern haben die, meinten Sigur Rós, das ist besser, als wenn man unsere komischen Visagen sieht. Das klingt doch mal menschlich. --Sven Niechziol
Bewertung:
- Traumhaft große Gefühle!
Herzlich willkommen im SIGUR-ROS-Kosmos: Wenn Sie diese isländische Band bislang nur vom Hörensagen kennen, ist dieses Album die ideale Gelegenheit, auf den SIGUR-ROS-Zug aufzuspringen. Und zwar deshalb, weil es von allen Alben dieser Band das eingängigste und poppigste ist, eine musikalische Entwicklung, die seit VON über AGAETIS BYRJUN, ( ), TAKK und HVARF/HEIM konsequent fortgeführt wurde.
Gut - wer AGAETIS BYRJUN und ( ) kennt und liebt, wird zunächst enttäuscht werden, weil ... weiter
Bewertung:
- Sigur Rós und die Entdeckung des Pop
Nach über zehn Jahren gepflegter Melancholie und der Schönheit einer virtuoser Depression mit nur wenigen fröhlichen Akzenten betreten die Isländer neue Pfade, ohne die Erfolgreichen verlassen zu haben.
Auf "Með suð í eyrum við spilum endalaust" klingen Sigur Rós zum Teil ungewohnt poppig und auch heiter, ohne daß man auch nur einmal das Gefühl bekommt, man hätte es hier mit etwas Fremden zu tun.
Das eröffnende "Gobbledigook", welches auch zur vorab erscheinenden ... weiter
Bewertung:
- Sigur Ros wieder einmal in Bestform
Für mich haben Sigur Ros mittlerweile den Status der Unfehlbarkeit erreicht. Und auch ihr neuestes Opus unterstreicht diese Aussage. Die vier sympathischen Isländer können einfach nichts verkehrt machen.
Beim ersten Hören dachte ich anfangs, die Jungs haben irgendwelche Drogen genommen. Das Tempo, das sie anfangs einschlugen, war für ihre Verhältnisse schon rasant. Gobbeldigook klingt aber auch nach dem x-ten Hören immer noch nach den perfekten Opener für ein solches Album. Glaubte ich zuerst ... weiter
Bewertung:
- Immer noch einzigartig, aber nicht ganz so gut, wie die letzten Alben
Sigur Ros öffnen sich mit "Med..." neuen Klangwelten, vereinen aber auch alle Elemente, für die man sie liebt. Einerseits das wunderschöne Titelstück, die Akustikballade "Ilgresi", sowie die Klangsphären "Festival" und "Ara Batur" zeugen immer noch von Intensität und Ideenreichtum. Ein Album für Genießer, die gerne in andere Klangsphären eintauchen. Leider fehlt aber auch das konzepthafte, das Ineinandergreifen der Songs, was Sigur Ros so ausmachte. Es sind verdammt gute Songs enthalten, diese haben ... weiter
Bewertung:
- Slo-mo war gestern, heute wird das Rad mal wieder neu erfunden
Wie jedes Album dieser Band benötigt auch "Með suð í eyrum við spilum endalaust" mehrmaliges Hören um einem Verstehen wenigstens nahe zu kommen. Nun ist ein Monat vergangen und ich wage mich mal an eine Meinung.
Nach "Takk" und der genialen "Heima" DVD standen Sigur Rós an einer Stelle an der sie ihren Stil auf eine gewisse Weise perfektioniert hatten. Hätten sie noch weiter gehen sollen? Noch mehr Melodramatik mit noch mehr Orchester? Irgendwie hätten sie sich ab 2006 nur noch auf der Stelle bewegen ... weiter
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Med Sud I Eyrum Vid Spilum End
von: Sigur Ros
Our Price: 235,042.50
Preisänderungen möglich.Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
EAN: 5099922872821
Label: EMI Record (EMI)
Hersteller: EMI Record (EMI)
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: EMI Record (EMI)
Erscheinungsdatum: Juni 20, 2008
Studio: EMI Record (EMI)
CD 1:
- Gobbeldigook
- Inni mêr syuqur vitteysingur
- Gôtan daquinn
- Vit spilum eudalaust
- Festival
- Met sut i eyrum
- #ra bâtur
- Illqresi
- Fljôtavik
- Straumnes
- All Alright
Produktbeschreibung:
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Sigur Rós haben beschlossen, keine Interviews mehr zu geben. Nicht, dass die als eigenbrötlerisch und verschroben geltenden Isländer vorher gesprächig gewesen werden. Seit ihrer Gründung 1994 in Reykjavik trieben sie mit zunehmender Popularität so manchen Journalisten und Mitarbeiter ihrer Plattenfirmen in den Irrsinn. Die Männer von der atemberaubend schönen Atlantikinsel gelten als Kontrollfreaks am Rande der Paranoia. Wie anders Sigur Rós ticken, wie wenig sie Fremde an sich heran lassen, ahnt man beim Anschauen von Heima, eine der besten DVDs der letzten 10 Jahre. Auch wird überdeutlich, wie sehr ihr epischer Post-Rock mit der landschaftlich einzigartigen, mystischen Heimat verbunden ist. Sigur Rós wollen weder sich noch die Welt erklären, sie öffnen mit ihrer Musik Gefühlsräume. Deswegen bleiben auch die Texte verschwommen, interpretierbar.
Das ist auch auf Med Sud I Eyrum Vid Spilum Endalaust nicht anders und doch hat sich einiges verändert. Falsett-Sänger Jonsí Birgisson benutzt nach der Kunstsprache Hopelandish - was für Hoffnung steht - und Isländisch nun auch Englisch. Verstehen kann man ihn trotzdem nicht. Dafür aber präsentiert die sich nach Jonsís Schwester Sigurrós (Siegesrose) benannte Gruppe so wenig ausschweifend wie noch nie. Vorgängeralben wie Ágætis Byrjun schwebten Gesamtkunstwerken gleich an einem vorbei. Auf Med Sud I Eyrum Vid Spilum Endalaust, übersetzt Mit einem Brummen in den Ohren spielen wir endlos weiter, aber werden die Songs voneinander gelöst und entwickeln so eine neue Lebendigkeit. Das von Starproduzent Flood (Depeche Mode, U2, Nick Cave) verfeinerte, teilweise mit Orchester und Chor in den legendären Abbey Road Studios (Beatles) aufgenommene Material weist so gänzlich unterschiedliche Charaktere auf. Neben den weiterhin schönen Soundscapes mit ihren Dynamiken kommt es im einst abgeschlossenen Klangkosmos zu wahren Supernovae. Einige Stücke wie die knackige, rhythmische ja heitere Eröffnungsnummer Gobbledigook und das dann folgendeInní Mér Syngur Vitleysingur zappeln vor Enthusiasmus, klingen fast überdreht. Sigur Rós haben tatsächlich den Pop-Song für sich entdeckt, ohne dabei ihre andere, alte Seite zu vergessen: majestätisch hinreißende, verträumte Tracks, die sich bis zu zehn Minuten hinziehen. Das ist Musik, die einen in die innere Mitte führt, die Frieden und Zuversicht ausstrahlt. Ein Opfer gibt es dann doch zu beklagen. Zum ersten Male überhaupt wollten die Skandinavier Arbeit delegieren, und übergaben dem in Berlin lebenden Designer Olafur Eliasson den Auftrag für die Gestaltung von Cover und Konzertbühne. Als sie in die Hauptstadt kamen und das geometrische Figuren-Konzept sahen, reisten sie entsetzt ab. Nun zieren junge, nackte Menschen das Cover, ein Photo namens Highway von Ryan McGinley, dass die Band beim Besuch in einem New Yorker Museum entdeckte. Hübsche Hintern haben die, meinten Sigur Rós, das ist besser, als wenn man unsere komischen Visagen sieht. Das klingt doch mal menschlich. --Sven Niechziol
Durchschnittliche Bewertung: 

Bewertung:
- Traumhaft große Gefühle!Herzlich willkommen im SIGUR-ROS-Kosmos: Wenn Sie diese isländische Band bislang nur vom Hörensagen kennen, ist dieses Album die ideale Gelegenheit, auf den SIGUR-ROS-Zug aufzuspringen. Und zwar deshalb, weil es von allen Alben dieser Band das eingängigste und poppigste ist, eine musikalische Entwicklung, die seit VON über AGAETIS BYRJUN, ( ), TAKK und HVARF/HEIM konsequent fortgeführt wurde.
Gut - wer AGAETIS BYRJUN und ( ) kennt und liebt, wird zunächst enttäuscht werden, weil ... weiter
Bewertung:
- Sigur Rós und die Entdeckung des PopNach über zehn Jahren gepflegter Melancholie und der Schönheit einer virtuoser Depression mit nur wenigen fröhlichen Akzenten betreten die Isländer neue Pfade, ohne die Erfolgreichen verlassen zu haben.
Auf "Með suð í eyrum við spilum endalaust" klingen Sigur Rós zum Teil ungewohnt poppig und auch heiter, ohne daß man auch nur einmal das Gefühl bekommt, man hätte es hier mit etwas Fremden zu tun.
Das eröffnende "Gobbledigook", welches auch zur vorab erscheinenden ... weiter
Bewertung:
- Sigur Ros wieder einmal in BestformFür mich haben Sigur Ros mittlerweile den Status der Unfehlbarkeit erreicht. Und auch ihr neuestes Opus unterstreicht diese Aussage. Die vier sympathischen Isländer können einfach nichts verkehrt machen.
Beim ersten Hören dachte ich anfangs, die Jungs haben irgendwelche Drogen genommen. Das Tempo, das sie anfangs einschlugen, war für ihre Verhältnisse schon rasant. Gobbeldigook klingt aber auch nach dem x-ten Hören immer noch nach den perfekten Opener für ein solches Album. Glaubte ich zuerst ... weiter
Bewertung:
- Immer noch einzigartig, aber nicht ganz so gut, wie die letzten AlbenSigur Ros öffnen sich mit "Med..." neuen Klangwelten, vereinen aber auch alle Elemente, für die man sie liebt. Einerseits das wunderschöne Titelstück, die Akustikballade "Ilgresi", sowie die Klangsphären "Festival" und "Ara Batur" zeugen immer noch von Intensität und Ideenreichtum. Ein Album für Genießer, die gerne in andere Klangsphären eintauchen. Leider fehlt aber auch das konzepthafte, das Ineinandergreifen der Songs, was Sigur Ros so ausmachte. Es sind verdammt gute Songs enthalten, diese haben ... weiter
Bewertung:
- Slo-mo war gestern, heute wird das Rad mal wieder neu erfundenWie jedes Album dieser Band benötigt auch "Með suð í eyrum við spilum endalaust" mehrmaliges Hören um einem Verstehen wenigstens nahe zu kommen. Nun ist ein Monat vergangen und ich wage mich mal an eine Meinung.
Nach "Takk" und der genialen "Heima" DVD standen Sigur Rós an einer Stelle an der sie ihren Stil auf eine gewisse Weise perfektioniert hatten. Hätten sie noch weiter gehen sollen? Noch mehr Melodramatik mit noch mehr Orchester? Irgendwie hätten sie sich ab 2006 nur noch auf der Stelle bewegen ... weiter
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