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Musik : Viva La Vida
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Bindung: Audio CD
EAN: 5099921211409
Format: Limited Edition
Label: Parlophone (EMI)
Hersteller: Parlophone (EMI)
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: Parlophone (EMI)
Erscheinungsdatum: Juni 13, 2008
Studio: Parlophone (EMI)
CD 1:
Produktbeschreibung:
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Für eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte.
Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl
Bewertung:
- es braucht nur ein bisschen geduld....dann zündet es
ein absolutes Hammeralbum, das seine Genialität erst nach mehrmaligem Hören offenbart. Und genau das sind die Alben, die man in 20 Jahren noch gerne hören wird. Punkt! Wer halt nur mit dem Finger an der skip-taste des cd spielers sitzt und Larifaricharts musik hören mag, sollte sich lieber an Dieter Bohlen orientieren; allen wirklich wahren Musikbegeisterten kann ich die Scheibe nur wärmstens ans Herz legen
Bewertung:
- Unerwartet kühl und emotionslos
Als Coldplay-Fan der ersten Stunde war dieses Album für mich eine wahre Enttäuschung. Die Lieder wirken allesamt wie kühle und perfektionistisch arrangierte Konstrukte. Klinisch steril. Keine Spur mehr von solch wunderschönen, emotionalen Songs der Vergangenheit wie z.b. "Yellow","The Scientist","Green Eyes", "Politik", "What if" oder "Fix You", die jedes der drei Vorgängeralben schmückten.
Wo sind hier die schönen 'handgemachten' Lieder, mit Seele und Melodie im Vordergrund, anstelle ... weiter
Bewertung:
- Gut, aber nicht herausragend
Ich bevorzuge es, dass sich Bands weiterentwickeln und neue musikalische Facetten einbringen. Leider geht bei Coldplay das Feeling von Album zu Album immer weiter verloren. Auch hier, sei es vor allem die Überproduktion, zum anderen die Songideen. Coldplay versuchen ihr Klangspektrum zu erweitern, leider zu Lasten von guten Songs. Einziger Lichtblick ist "Strawberry Swing", eine ruhige, aber kraftvolle Nummer. "Cemeteries in London" lässt das alte Coldplay- Gefühl noch einmal ansatzweise aufkommen. ... weiter
Bewertung:
- Über Geschmack lässt sich nicht streiten - oder doch ?
Das neue Coldplay-Album Viva La Vida polarisiert das popmusikinteressierte Publikum wie wahrscheinlich kein zweites mehr in diesem Jahr, wie sich an den zahlreichen teilweise sehr ausführlichen und differenzierten, auf der anderen Seite aber auch erschreckend plakativen und polemischen Beurteilungen im Rezensionsforum gut ablesen lässt. Man mag kaum glauben, wie weit die beschriebenen Höreindrücke und Bewertungen zu ein und demselben Album teilweise auseinander gehen und man fragt sich des Öfteren, ... weiter
Bewertung:
- Unschlagbar!
Nachdem ich das Album gekauft und einmal angehört habe, schloss ich es sofort ins Herz. Seitdem läuft die Platte ständig und ich kann nicht genug davon bekommen! Vor allem Titel Nr. 1 und 5 kann ich empfehlen. Das musikalische Feingefühl, die ungewöhnlichen Sounds und die Stimmung, die das Album vermittelt, sind typisch für Coldplay.
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Viva La Vida
von: Coldplay
Preis: 231,244.20
Preisänderungen möglich.Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
EAN: 5099921211409
Format: Limited Edition
Label: Parlophone (EMI)
Hersteller: Parlophone (EMI)
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: Parlophone (EMI)
Erscheinungsdatum: Juni 13, 2008
Studio: Parlophone (EMI)
CD 1:
- Life In Technicolor
- Cemeteries Of London
- Lost!
- 42
- Lovers In Japan/Reign Of Love
- Yes
- Viva La Vida
- Violet Hill
- Strawberry Swing
- Death And All His Friends
Produktbeschreibung:
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Für eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte.
Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl
Durchschnittliche Bewertung: 

Bewertung:
- es braucht nur ein bisschen geduld....dann zündet esein absolutes Hammeralbum, das seine Genialität erst nach mehrmaligem Hören offenbart. Und genau das sind die Alben, die man in 20 Jahren noch gerne hören wird. Punkt! Wer halt nur mit dem Finger an der skip-taste des cd spielers sitzt und Larifaricharts musik hören mag, sollte sich lieber an Dieter Bohlen orientieren; allen wirklich wahren Musikbegeisterten kann ich die Scheibe nur wärmstens ans Herz legen
Bewertung:
- Unerwartet kühl und emotionslosAls Coldplay-Fan der ersten Stunde war dieses Album für mich eine wahre Enttäuschung. Die Lieder wirken allesamt wie kühle und perfektionistisch arrangierte Konstrukte. Klinisch steril. Keine Spur mehr von solch wunderschönen, emotionalen Songs der Vergangenheit wie z.b. "Yellow","The Scientist","Green Eyes", "Politik", "What if" oder "Fix You", die jedes der drei Vorgängeralben schmückten.
Wo sind hier die schönen 'handgemachten' Lieder, mit Seele und Melodie im Vordergrund, anstelle ... weiter
Bewertung:
- Gut, aber nicht herausragendIch bevorzuge es, dass sich Bands weiterentwickeln und neue musikalische Facetten einbringen. Leider geht bei Coldplay das Feeling von Album zu Album immer weiter verloren. Auch hier, sei es vor allem die Überproduktion, zum anderen die Songideen. Coldplay versuchen ihr Klangspektrum zu erweitern, leider zu Lasten von guten Songs. Einziger Lichtblick ist "Strawberry Swing", eine ruhige, aber kraftvolle Nummer. "Cemeteries in London" lässt das alte Coldplay- Gefühl noch einmal ansatzweise aufkommen. ... weiter
Bewertung:
- Über Geschmack lässt sich nicht streiten - oder doch ?Das neue Coldplay-Album Viva La Vida polarisiert das popmusikinteressierte Publikum wie wahrscheinlich kein zweites mehr in diesem Jahr, wie sich an den zahlreichen teilweise sehr ausführlichen und differenzierten, auf der anderen Seite aber auch erschreckend plakativen und polemischen Beurteilungen im Rezensionsforum gut ablesen lässt. Man mag kaum glauben, wie weit die beschriebenen Höreindrücke und Bewertungen zu ein und demselben Album teilweise auseinander gehen und man fragt sich des Öfteren, ... weiter
Bewertung:
- Unschlagbar!Nachdem ich das Album gekauft und einmal angehört habe, schloss ich es sofort ins Herz. Seitdem läuft die Platte ständig und ich kann nicht genug davon bekommen! Vor allem Titel Nr. 1 und 5 kann ich empfehlen. Das musikalische Feingefühl, die ungewöhnlichen Sounds und die Stimmung, die das Album vermittelt, sind typisch für Coldplay.
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