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Todeszug nach Yuma [Blu-ray]


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 : Todeszug nach Yuma [Blu-ray]
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: Blu-ray
Marke: Sony
EAN: 4030521712430
Feature: FSK 16
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Sprachen: EnglischUntertitel für HörgeschädigteUnknownDeutschSubtitledEnglischSubtitledTürkischSubtitledDeutschOriginal LanguageUnknownEnglischOriginal LanguageUnknown
Hersteller: Sony Pictures Home Entertainment
MPN: 0771243
Herausgeber: Sony Pictures Home Entertainment
Erscheinungsdatum: Mai 21, 2008
Laufzeit: 123 Minuten
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Kino-Start: 2007

Features:
  • FSK 16



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Produktbeschreibung:

Product Description:
Sony Pictures Todeszug nach Yuma (BLU-RAY), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.05.08

Aus der Amazon-Redaktion:
Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen „Todeszug“ zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson

Produktbeschreibung:


Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. „Noch eine Woche, Evans,“ ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, „dann fackeln wir das Haus ab.“ William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. „Ich regele das schon,“ sagt er. „Nein,“ antwortet William, „das machst Du nicht!“

Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte.

Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste - im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen.

Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert - aber nur, wenn die Evans' das Feld räumen.

Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwürfe macht. Wade zeigt sich großzügig, lässt einige Dollars springen und legt sogar noch fünf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn „nervös gemacht“ habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Männern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum nächsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschließt.

Der Gefangenentransport macht zunächst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulären Ablenkungsmanöver soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anführer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen plötzlich Schüsse. Die Männer laufen nach draußen, Alice und Wade bleiben zurück. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Männern wird abgewehrt, die Kutsche startet und später auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug für eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Männern, doch McElroy gelingt es schließlich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am nächsten Morgen gehängt werden soll. Am nächsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen...



Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 3 out of 5 stars - Autsch !!
Russel Crowe als Gangster-Charmebolzen im Wilden Westen - der Dreh hat im offensichtlich sehr viel Spass gemacht; nicht weniger cool: Ben Foster als ein Stellvertreter. Dazu die genretypischen, klasse fotografierten und exzellent in Szene gesetzt Details: staubige Strassen, schöne Kostüme, packende Shoot-Outs.

Ein grandioser Film könnte man meinen, wenn nicht, ja wenn nicht diese häufigen, äusserst unglaubwürdigen Storywendungen wären.

Eine kleine Kostprobe gefällig ... weiter



Bewertung: 2 out of 5 stars - Leider enttäuschend
Als großer Christian Bale Fan habe ich mich sehr auf den Film gefreut. Dass ich einem guten Western nicht abgeneigt bin hat meine Erwartungen dann noch zusätzlich in die Höhe getrieben.
Bereits nach der Hälfte des Films haben mich die Logikpatzer derart aufgeregt, dass ich fast geneigt war den Film ganz wegzulegen. Obwohl am Schluss noch ein Wenig Fahrt in die öde und langezogene Story kommt, ist "Todeszug nach Yuma" eine große Enttäuschung für mich gewesen.



Bewertung: 2 out of 5 stars - Absolute ÜBERBEWERTUNG !!
Dieser Film ist insgesamt gesehen genauso langweilig wie die Verfilmung mit Glenn Ford (zu dem die Rolle eh nicht paßte!)
Hier wird ein bißchen mehr geballert und die Handlung spielt sich auch nicht ewig und nervtötend in einem Hotelzimmer ab sondern wurde mehr nach außen verlagert. Die Schlußszene dieses Films unterscheidet sich doch völlig vom dem Ende der Erstverfilmung und ist sehenswert.
Schade das dies nicht das Ende eines anderen Westerns war...



Bewertung: 1 out of 5 stars - unglaubliche Schmarotte
...dieser Film ist das Geld nicht wert.
Erinnert mich stark an Kinskis Italowestern.



Bewertung: 2 out of 5 stars - Leider eine Enttäuschung...
Das Positive vorneweg:
3:10 To Yuma ist ein richtiger Western - keine postmodernen Mätzchen weit und breit.
Aber leider hinkt die Story wie ein Gaul, der ein Hufeisen verloren hat und das wirklich gute Original aus den Fünfzigern bleibt unerreicht.
Wer braucht Christian Bales Sohn, der seinen einbeinigen Vater für einen Loser hält? Höchstens Drehbuchautoren, die das für einen cleveren Kniff halten.
Da hätten die Jungs besser an Russell Crowes Motivation gearbeitet, denn ... weiter




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