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Bücher : Tod und Teufel
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783442455317
Ausgabe: 18. Auflage
Format: Ungekürzte Ausgabe
ISBN: 3442455316
Label: Goldmann
Hersteller: Goldmann
Anzahl Seiten: 509
Erscheinungsdatum: Oktober 16, 2008
Herausgeber: Goldmann
Studio: Goldmann
ähnliche Produkte:
Produktbeschreibung:
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Köln im Jahr 1260. Durch die Gebeine der Heiligen Drei Könige, die der Erzbischof Rainald von Dassel als Kriegsbeute mitgebracht hat, hat sich in die einstmals kleine Stadt zu einem der größten Pilgerorte der Christenheit entwickelt -- einen Pilgerort zudem, den mit dem Dom eine (wenn auch unfertige) Kathedrale krönt.
Aber nicht nur Gläubige zieht das fromme Treiben an, sondern auch Verbrecher, Strolche oder Mörder. Darunter sind eher liebenswerte Streuner wie Jacob, der aufgrund seiner roten Haare der Fuchs genannt wird, aber auch wahrhaft diabolische Gestalten wie der Schatten, den Reisende schon einmal gern mit dem Leibhaftigen oder einem Wolf verwechseln. Die Wege von Fuchs und Wolf kreuzen sich, was Jacob zum Verhängnis zu werden droht. Denn ausgerechnet er beobachtet, wie jemand den Dombaumeister vom Gerüst stürzt -- und verrät sich selbst dadurch, dass im selben Moment der Ast jenes Baumes bricht, auf den Jacob zum Apfelstehlen gestiegen war. Von nun an muss Jacob um sein Leben fürchten, und nicht nur das: Jeder, mit dem er spricht, stirbt eines unnatürlichen Todes ...
Berühmt geworden ist Frank Schätzing mit seinem fulminant erfolgreichen Ökothriller Der Schwarm über eine außer Kontrolle geratene Unterwasserwelt. Dabei hat der Gründer und kreative Geschäftsführer einer Kölner Werbeagentur einmal ganz klein angefangen und sich mit Lokalkrimis wie Mordshunger eher im Umfeld der Rheinmetropole einen Namen gemacht. Fast könnte man sagen: Ganz zu Recht -- gäbe es da nicht Schätzings überaus lesenswertes Krimidebüt Tod und Teufel, das, anders als Der Schwarm, nicht so sehr wegen seiner originellen Handlung besticht, sondern durch sein historisches Kolorit. Auch wenn es oft so aussieht, als hätte Schätzing die Versatzstücke moderner Krimiliteratur genommen und Ihnen einen mittelalterlichen Mantel übergeworfen: Jeder Freund historischer Romane sollte Tod und Teufel unbedingt lesen. --Isa Gerck
Bewertung:
- Köln im Mittelalter - beeindruckend
Vorab: Ein wahnsinnig fesselndes und interessantes Buch, interessant gezeichnete Charaktere
Ich habe das Buch am ersten Weihnachtsfeiertag geschenkt bekommen, abends angefangen zu lesen und war am darauffolgenden Nachmittag auf den letzten Seiten angelangt. Nicht, weil ich nichts besseres zu tun hätte, sondern einfach, weil es den Leser absolut fesselt.
Man merkt Frank Schätzing seine Liebe zu Köln einfach an... Er zeichnet ein Bild der mittelalterlichen Stadt, in der sich nahezu ... weiter
Bewertung:
- Nicht überzeugend
Kurz und Knapp:
Die Figuren sind eindimensional und stereotyp. Man kann sie wunderbar entweder der Kategorie "Böse" oder der Kategorie "Gut" zuordnen.
Die Kriminalgeschichte ist ganz nett, aber vorhersehbar. Vermeindlich spannende Wendungen und Einblicke klingen nicht zusammen mit einem Aha-Erlebnis. Der geübte Leser kann sich das Fortfahren und die Auflösung der Geschichte schon denken.
Die mittelalterlichen Umstände und Gesellschaft geben für mich kein überzeugendes Bild ab. Vieles ... weiter
Bewertung:
- Aussprache!!!!
Irgendjemand muß Herrn Schätzing mal ganz dringend sagen, daß man die Silbe "ig" am Ende eines Wortes oder, wenn ein harter Konsonant folgt, NICHT wie "ik" oder gar "ick" ausspricht - weder im Hochdeutschen noch im Rheinischen - sondern wie "ich". Den zweiten Punkt gibt's, weil der Autor und Vorleser es an der einen oder anderen Stelle eben doch unbeabsichtigt richtig [richtich] macht.
Bewertung:
- Tödlich Spannend und Teuflisch Gut
Ein schöner Regennachmittag, ein Glas Wein und dieses spannende Buch passen hervorragend zusammen. Frank Schätzing hat mit seinem spannenden Mittelalterroman eine kleine Welt geschaffen, die den Leser verständlich und nachvollziehbar ins Köln des Jahres 1260 führt. Wer zudem noch die Stadt Köln kennt, wird angesichts des Lokalkolorit schwelgen, aber auch Nicht-Kölner kommen auf ihre Kosten.
Die historische Genauigkeit und Recherche des Dombaus, der Dynastien und politischen Gegebenheiten ... weiter
Bewertung:
- Quittiere mit Applaus
Jacob lebt in ärmlichen Gefilden bzw. Verhältnissen in Köln. Rothaarig wie er ist, wird er auch 'Der Fuchs' genannt. Man könnte ihn auch getrost als Streuner und Tagedieb bezeichnen.
Vom Hunger getrieben, erklettert Jacob den Apfelbaum des Erzbischofs Konrad von Hochstaden nahe des Kölner Doms. Hier wird er Zeuge eines heimtückischen Mordes. Der Dombaumeister Gerhard Morart wird hinterhältig vom Gerüst gestoßen. Im Sterben gibt Gerhard Jacob eine Botschaft mit auf den Weg. Der Mörder Gerhards, ... weiter
Antiquarische Bücher • Belletristik • Biografien & Erinnerungen • Business & Karriere • Börse & Geld • Comics & Mangas • Computer & Internet • Erotik • Fachbücher • Film, Kunst & Kultur • Freizeit, Haus & Garten • Geschenkbücher • Kalender • Kinder- & Jugendbücher • Kochen & Genießen • Krimis & Thriller • Lernen & Nachschlagen • Musiknoten • Naturwissenschaften & Technik • Politik & Geschichte • Ratgeber • Reise & Abenteuer • Religion & Esoterik • Science Fiction, Fantasy & Horror • Sport & Fitness •
Tod und Teufel
von: Frank Schätzing
Our Price: 162,442.50
Preisänderungen möglich.Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
EAN: 9783442455317
Ausgabe: 18. Auflage
Format: Ungekürzte Ausgabe
ISBN: 3442455316
Label: Goldmann
Hersteller: Goldmann
Anzahl Seiten: 509
Erscheinungsdatum: Oktober 16, 2008
Herausgeber: Goldmann
Studio: Goldmann
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Produktbeschreibung:
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Köln im Jahr 1260. Durch die Gebeine der Heiligen Drei Könige, die der Erzbischof Rainald von Dassel als Kriegsbeute mitgebracht hat, hat sich in die einstmals kleine Stadt zu einem der größten Pilgerorte der Christenheit entwickelt -- einen Pilgerort zudem, den mit dem Dom eine (wenn auch unfertige) Kathedrale krönt.
Aber nicht nur Gläubige zieht das fromme Treiben an, sondern auch Verbrecher, Strolche oder Mörder. Darunter sind eher liebenswerte Streuner wie Jacob, der aufgrund seiner roten Haare der Fuchs genannt wird, aber auch wahrhaft diabolische Gestalten wie der Schatten, den Reisende schon einmal gern mit dem Leibhaftigen oder einem Wolf verwechseln. Die Wege von Fuchs und Wolf kreuzen sich, was Jacob zum Verhängnis zu werden droht. Denn ausgerechnet er beobachtet, wie jemand den Dombaumeister vom Gerüst stürzt -- und verrät sich selbst dadurch, dass im selben Moment der Ast jenes Baumes bricht, auf den Jacob zum Apfelstehlen gestiegen war. Von nun an muss Jacob um sein Leben fürchten, und nicht nur das: Jeder, mit dem er spricht, stirbt eines unnatürlichen Todes ...
Berühmt geworden ist Frank Schätzing mit seinem fulminant erfolgreichen Ökothriller Der Schwarm über eine außer Kontrolle geratene Unterwasserwelt. Dabei hat der Gründer und kreative Geschäftsführer einer Kölner Werbeagentur einmal ganz klein angefangen und sich mit Lokalkrimis wie Mordshunger eher im Umfeld der Rheinmetropole einen Namen gemacht. Fast könnte man sagen: Ganz zu Recht -- gäbe es da nicht Schätzings überaus lesenswertes Krimidebüt Tod und Teufel, das, anders als Der Schwarm, nicht so sehr wegen seiner originellen Handlung besticht, sondern durch sein historisches Kolorit. Auch wenn es oft so aussieht, als hätte Schätzing die Versatzstücke moderner Krimiliteratur genommen und Ihnen einen mittelalterlichen Mantel übergeworfen: Jeder Freund historischer Romane sollte Tod und Teufel unbedingt lesen. --Isa Gerck
Durchschnittliche Bewertung: 

Bewertung:
- Köln im Mittelalter - beeindruckendVorab: Ein wahnsinnig fesselndes und interessantes Buch, interessant gezeichnete Charaktere
Ich habe das Buch am ersten Weihnachtsfeiertag geschenkt bekommen, abends angefangen zu lesen und war am darauffolgenden Nachmittag auf den letzten Seiten angelangt. Nicht, weil ich nichts besseres zu tun hätte, sondern einfach, weil es den Leser absolut fesselt.
Man merkt Frank Schätzing seine Liebe zu Köln einfach an... Er zeichnet ein Bild der mittelalterlichen Stadt, in der sich nahezu ... weiter
Bewertung:
- Nicht überzeugendKurz und Knapp:
Die Figuren sind eindimensional und stereotyp. Man kann sie wunderbar entweder der Kategorie "Böse" oder der Kategorie "Gut" zuordnen.
Die Kriminalgeschichte ist ganz nett, aber vorhersehbar. Vermeindlich spannende Wendungen und Einblicke klingen nicht zusammen mit einem Aha-Erlebnis. Der geübte Leser kann sich das Fortfahren und die Auflösung der Geschichte schon denken.
Die mittelalterlichen Umstände und Gesellschaft geben für mich kein überzeugendes Bild ab. Vieles ... weiter
Bewertung:
- Aussprache!!!!Irgendjemand muß Herrn Schätzing mal ganz dringend sagen, daß man die Silbe "ig" am Ende eines Wortes oder, wenn ein harter Konsonant folgt, NICHT wie "ik" oder gar "ick" ausspricht - weder im Hochdeutschen noch im Rheinischen - sondern wie "ich". Den zweiten Punkt gibt's, weil der Autor und Vorleser es an der einen oder anderen Stelle eben doch unbeabsichtigt richtig [richtich] macht.
Bewertung:
- Tödlich Spannend und Teuflisch GutEin schöner Regennachmittag, ein Glas Wein und dieses spannende Buch passen hervorragend zusammen. Frank Schätzing hat mit seinem spannenden Mittelalterroman eine kleine Welt geschaffen, die den Leser verständlich und nachvollziehbar ins Köln des Jahres 1260 führt. Wer zudem noch die Stadt Köln kennt, wird angesichts des Lokalkolorit schwelgen, aber auch Nicht-Kölner kommen auf ihre Kosten.
Die historische Genauigkeit und Recherche des Dombaus, der Dynastien und politischen Gegebenheiten ... weiter
Bewertung:
- Quittiere mit ApplausJacob lebt in ärmlichen Gefilden bzw. Verhältnissen in Köln. Rothaarig wie er ist, wird er auch 'Der Fuchs' genannt. Man könnte ihn auch getrost als Streuner und Tagedieb bezeichnen.
Vom Hunger getrieben, erklettert Jacob den Apfelbaum des Erzbischofs Konrad von Hochstaden nahe des Kölner Doms. Hier wird er Zeuge eines heimtückischen Mordes. Der Dombaumeister Gerhard Morart wird hinterhältig vom Gerüst gestoßen. Im Sterben gibt Gerhard Jacob eine Botschaft mit auf den Weg. Der Mörder Gerhards, ... weiter
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