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Bücher : Von Ratlosen und Löwenherzen
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Bindung: Gebundene Ausgabe
EAN: 9783431037555
Ausgabe: Neuauflage.
ISBN: 3431037550
Label: Ehrenwirth
Hersteller: Ehrenwirth
Anzahl Seiten: 237
Erscheinungsdatum: August 12, 2008
Herausgeber: Ehrenwirth
Studio: Ehrenwirth
ähnliche Produkte:
Produktbeschreibung:
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Gönnen wir ihr die kleine Auszeit. Nach sechs fast schon obligatorischen Tausendseitern, mittelalterliche Blockbuster allesamt, mit denen Rebecca Gablé ihre Fangemeinde in den letzten Jahren verwöhnte, folgt nun die wohlverdiente Verschnaufpause. Und wie sieht die bei einer Literaturwissenschaftlerin, Fachfrau in Sachen Mediävistik und passionierten England-Reisenden wohl aus? Richtig! Sie schreibt ein Sachbuch übers Mittelalter in England. Und fängt sogleich an, den etwas verwaschenen Begriff zeitlich zu fixieren: Von der Völkerwanderung Ende des 3. Jahrhunderts bis zur Verbreitung des Buchdrucks Ende des 15. Jahrhunderts. Basta! Kein geringes Vorhaben auf gerade mal 230 Seiten. Doch Frau Gablé erweist sich auch in der kleinen Sachbuchform als Meisterin.
Alles begann im 4. Jahrhundert mit dem Abzug der Römer, die genug Trouble in der Heimat hatten. Wilde Pikten und Scoten hatten sich überdies auf dem neblichten Eiland als lästige Wanzen erwiesen. Die zurückgebliebenen britischen Kelten hatten aber am römischen Lifestyle nicht wenig Gefallen gefunden. So ging’s los. Um sich nun ihrerseits die blauen Barbaren aus dem kargen Norden vom Halse zu halten, engagierten sie Kampfverbände aus Norddeutschland – und schon waren sie da – die Angelsachsen. In diesem Stile lässt sich Geschichte erfolgreich vermitteln. Nicht einschläfernd, forsch bis kess im Ton. Nichts weniger zeichnet eine Bestsellerautorin aus!
Vom „Volk der Angeln“ und ihrem „Engla-Land“, über Alfred den Großen, Englands sagenhaften ersten King, der 878 den Dänen den Garaus machte, bis hin zu Herrschern, deren Namen Sven Gabelbart, Edmund Eisenseite oder Harald Hasenfuß eher unfreiwillig komische Naturen verhießen; oder dem frühen Gotteskrieger Richard Löwenherz, der hinter deutsch-österreichischem Gemäuer vor sich hinfaulte -, Madame Gablé wartet zur Auflockerung ihrer Geschichtsstunde mit allerlei Kuriosa und Skurrilitäten auf. Dies verheißt eine Menge Lesespaß, zugunsten dessen die historische Akkuratesse bei der Fülle des Materials bisweilen schmunzelnd übersehen werden sollte. Kleine, aber hübsche verlegerische Serviceleistung: Das Buchcover lässt sich zum königlichen Stammbaum entfalten. Und nach der Lektüre wird man wenigstens einige der sprichwörtlichen britischen Schrullen etwas besser verstehen. Dermaßen präpariert, freuen wir uns auf den nächsten großen Gablé-Wurf.–Ravi Unger
Bewertung:
- Humorvolle Geschichtsstunde
Wer humorvoll und schnell die gröbsten Entwicklungen des englischen Mittelalters erfahren möchte, liegt bei diesem Buch richtig. Für weitergehendes Studium oder auch tiefergehende Betrachtungen einzelner Episoden und Abschnitte, sollte dann doch ein Fachbuch (Geschichte!) zu Rate gezogen werden.
Bewertung:
- Erfordert aufmerksames Zuhören
Sehr schnell steht beim Hören allerdings fest, dass der Untertitel des Sachbuchs - "eine kurzweilige, aber nützliche Geschichte des englischen Mittelalters" - keine Untertreibung ist. Denn auch - oder vor allem - in der Lesung durch Andreas Fröhlich erweisen sich die Fakten und Anekdoten, die Gablé zusammengetragen hat, als sehr unterhaltsam. Alles andere als trocken führen Gablé als Autorin und Fröhlich als Sprecher den Zuhörer im Schnelldurchlauf durch sowohl signifikante als auch relativ ... weiter
Bewertung:
- Papa ist enttäuscht
Das Geburtstagsgeschenk für meinen Papa, ein gebildeter Mann kurz vor der Rente, wurde ein glatter Reinfall.
Angefeuert von einer Kritik in der örtlichen Tageszeitung wünschte er sich dieses Buch von mir und er wurde bitter entäuscht.
Die Beschreibung im Innencover verspricht mehr als sie hält - Papa zeigt sich enttäuscht von der übertriebenen Satire und den vielen Zeitsprüngen der Erzählerin, die nicht wesentlich auf die (Zeit-)Geschichte eingeht - ein seriös erzählendes ... weiter
Bewertung:
- Geschichte? Ja, bitte.
Je nachdem wieviel Glück man mit seinen Geschichts- und Englischlehrern hatte, war die englische Geschichte - oder Geschichte an sich - eine ganz nette und interessante, oder eine eher dröge Angelegenheit. Da ist es immer wieder erfreulich einen guten historischen Roman - mit viel Roman und eher wenig authentischer Historie - zu finden. Oder - mit viel Glück - ein humorig-unterhaltendes Sachbuch.
Das vorliegende Buch ist so ein Glücksfall. Dabei ist die Historizität zum Teil durch die ... weiter
Bewertung:
- Geschichtsstunde mit Augenzwinkern
Ich habe "Von Ratlosen und Löwenherzen" mit gemischten Gefühlen gelesen. Einerseits konnte ich mich ab und an über die lockere Sprache amüsieren, andererseits war sie mir viel zu oft deutlich zu flapsig. Auch ist mir die Autorin gelegentlich zu subjektiv in ihren Schilderungen. Zum Glück normalisieren sich sowohl Sprache als auch Subjektivität immer mal wieder.
Auch wenn die vereinfachte Darstellung der historischen Ereignisse gut nachvollziehbar und verständlich ist, ist sie mir deutlich ... weiter
Antiquarische Bücher • Belletristik • Biografien & Erinnerungen • Business & Karriere • Börse & Geld • Comics & Mangas • Computer & Internet • Erotik • Fachbücher • Film, Kunst & Kultur • Freizeit, Haus & Garten • Geschenkbücher • Kalender • Kinder- & Jugendbücher • Kochen & Genießen • Krimis & Thriller • Lernen & Nachschlagen • Musiknoten • Naturwissenschaften & Technik • Politik & Geschichte • Ratgeber • Reise & Abenteuer • Religion & Esoterik • Science Fiction, Fantasy & Horror • Sport & Fitness •
Von Ratlosen und Löwenherzen
von: Rebecca Gablé
Our Price: 362,092.50
Preisänderungen möglich.Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
EAN: 9783431037555
Ausgabe: Neuauflage.
ISBN: 3431037550
Label: Ehrenwirth
Hersteller: Ehrenwirth
Anzahl Seiten: 237
Erscheinungsdatum: August 12, 2008
Herausgeber: Ehrenwirth
Studio: Ehrenwirth
ähnliche Produkte:
Produktbeschreibung:
Aus der Amazon.de-Redaktion:
Gönnen wir ihr die kleine Auszeit. Nach sechs fast schon obligatorischen Tausendseitern, mittelalterliche Blockbuster allesamt, mit denen Rebecca Gablé ihre Fangemeinde in den letzten Jahren verwöhnte, folgt nun die wohlverdiente Verschnaufpause. Und wie sieht die bei einer Literaturwissenschaftlerin, Fachfrau in Sachen Mediävistik und passionierten England-Reisenden wohl aus? Richtig! Sie schreibt ein Sachbuch übers Mittelalter in England. Und fängt sogleich an, den etwas verwaschenen Begriff zeitlich zu fixieren: Von der Völkerwanderung Ende des 3. Jahrhunderts bis zur Verbreitung des Buchdrucks Ende des 15. Jahrhunderts. Basta! Kein geringes Vorhaben auf gerade mal 230 Seiten. Doch Frau Gablé erweist sich auch in der kleinen Sachbuchform als Meisterin.
Alles begann im 4. Jahrhundert mit dem Abzug der Römer, die genug Trouble in der Heimat hatten. Wilde Pikten und Scoten hatten sich überdies auf dem neblichten Eiland als lästige Wanzen erwiesen. Die zurückgebliebenen britischen Kelten hatten aber am römischen Lifestyle nicht wenig Gefallen gefunden. So ging’s los. Um sich nun ihrerseits die blauen Barbaren aus dem kargen Norden vom Halse zu halten, engagierten sie Kampfverbände aus Norddeutschland – und schon waren sie da – die Angelsachsen. In diesem Stile lässt sich Geschichte erfolgreich vermitteln. Nicht einschläfernd, forsch bis kess im Ton. Nichts weniger zeichnet eine Bestsellerautorin aus!
Vom „Volk der Angeln“ und ihrem „Engla-Land“, über Alfred den Großen, Englands sagenhaften ersten King, der 878 den Dänen den Garaus machte, bis hin zu Herrschern, deren Namen Sven Gabelbart, Edmund Eisenseite oder Harald Hasenfuß eher unfreiwillig komische Naturen verhießen; oder dem frühen Gotteskrieger Richard Löwenherz, der hinter deutsch-österreichischem Gemäuer vor sich hinfaulte -, Madame Gablé wartet zur Auflockerung ihrer Geschichtsstunde mit allerlei Kuriosa und Skurrilitäten auf. Dies verheißt eine Menge Lesespaß, zugunsten dessen die historische Akkuratesse bei der Fülle des Materials bisweilen schmunzelnd übersehen werden sollte. Kleine, aber hübsche verlegerische Serviceleistung: Das Buchcover lässt sich zum königlichen Stammbaum entfalten. Und nach der Lektüre wird man wenigstens einige der sprichwörtlichen britischen Schrullen etwas besser verstehen. Dermaßen präpariert, freuen wir uns auf den nächsten großen Gablé-Wurf.–Ravi Unger
Durchschnittliche Bewertung: 

Bewertung:
- Humorvolle GeschichtsstundeWer humorvoll und schnell die gröbsten Entwicklungen des englischen Mittelalters erfahren möchte, liegt bei diesem Buch richtig. Für weitergehendes Studium oder auch tiefergehende Betrachtungen einzelner Episoden und Abschnitte, sollte dann doch ein Fachbuch (Geschichte!) zu Rate gezogen werden.
Bewertung:
- Erfordert aufmerksames ZuhörenSehr schnell steht beim Hören allerdings fest, dass der Untertitel des Sachbuchs - "eine kurzweilige, aber nützliche Geschichte des englischen Mittelalters" - keine Untertreibung ist. Denn auch - oder vor allem - in der Lesung durch Andreas Fröhlich erweisen sich die Fakten und Anekdoten, die Gablé zusammengetragen hat, als sehr unterhaltsam. Alles andere als trocken führen Gablé als Autorin und Fröhlich als Sprecher den Zuhörer im Schnelldurchlauf durch sowohl signifikante als auch relativ ... weiter
Bewertung:
- Papa ist enttäuschtDas Geburtstagsgeschenk für meinen Papa, ein gebildeter Mann kurz vor der Rente, wurde ein glatter Reinfall.
Angefeuert von einer Kritik in der örtlichen Tageszeitung wünschte er sich dieses Buch von mir und er wurde bitter entäuscht.
Die Beschreibung im Innencover verspricht mehr als sie hält - Papa zeigt sich enttäuscht von der übertriebenen Satire und den vielen Zeitsprüngen der Erzählerin, die nicht wesentlich auf die (Zeit-)Geschichte eingeht - ein seriös erzählendes ... weiter
Bewertung:
- Geschichte? Ja, bitte. Je nachdem wieviel Glück man mit seinen Geschichts- und Englischlehrern hatte, war die englische Geschichte - oder Geschichte an sich - eine ganz nette und interessante, oder eine eher dröge Angelegenheit. Da ist es immer wieder erfreulich einen guten historischen Roman - mit viel Roman und eher wenig authentischer Historie - zu finden. Oder - mit viel Glück - ein humorig-unterhaltendes Sachbuch.
Das vorliegende Buch ist so ein Glücksfall. Dabei ist die Historizität zum Teil durch die ... weiter
Bewertung:
- Geschichtsstunde mit AugenzwinkernIch habe "Von Ratlosen und Löwenherzen" mit gemischten Gefühlen gelesen. Einerseits konnte ich mich ab und an über die lockere Sprache amüsieren, andererseits war sie mir viel zu oft deutlich zu flapsig. Auch ist mir die Autorin gelegentlich zu subjektiv in ihren Schilderungen. Zum Glück normalisieren sich sowohl Sprache als auch Subjektivität immer mal wieder.
Auch wenn die vereinfachte Darstellung der historischen Ereignisse gut nachvollziehbar und verständlich ist, ist sie mir deutlich ... weiter
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